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Dienstag, 15. Dezember 2015

In jedem steckt ein Hellseher

In jedem steckt ein Hellseher 


Seit vielen Jahren ist der Schweizer Hellseher Martin Zoller als professioneller medialer Profiler tätig - für Wirtschaftskunden, aber auch Regierungsbehörden. In der Presse wurde er bekannt, als er dank seines sechsten Sinns ein im Dschungel Boliviens vermisstes Flugzeug mit Passagieren orten konnte, nachdem andere Rettungsversuche gescheitert waren.
Auf dieser DVD gibt Martin Zoller umfassende Einblicke in sein Metier und detaillierte Hinweise zur Entfaltung der eigenen Fähigkeiten: Was ist Intuition? Auf welche Weise kann sie geschult werden?
DVD, ca. 225 Min.





Hellsichtigkeit

Martin Zoller

In jedem steckt ein Hellseher 

Seit vielen Jahren ist der Schweizer Hellseher Martin Zoller als professioneller medialer Profiler tätig - für Wirtschaftskunden, aber auch Regierungsbehörden. In der Presse wurde er bekannt, als er dank seines sechsten Sinns ein im Dschungel Boliviens vermisstes Flugzeug mit Passagieren orten konnte, nachdem andere Rettungsversuche gescheitert waren.
Auf dieser DVD gibt Martin Zoller umfassende Einblicke in sein Metier und detaillierte Hinweise zur Entfaltung der eigenen Fähigkeiten: Was ist Intuition? Auf welche Weise kann sie geschult werden?
DVD, ca. 225 Min.

Prophetie: Befinden wir uns am Vorabend des Dritten Weltkriegs?

Prophetie: Befinden wir uns am Vorabend des Dritten Weltkriegs?

Bastian Behle

Nostradamus, Alois Irlmaier, Pater Pio, Madame Buchela, der Seher vom Waldviertel oder Mühlhiasl – von den einen als Scharlatane und Hochstapler verlacht, von den anderen ehrfürchtig verehrt und zur Lebensbewältigung herangezogen. Wer sich unvoreingenommen einen guten Überblick über die europäischen Prophezeiungen verschaffen möchte, dem bietet Stephan Berndt in seinem neuen Werk Countdown Weltkrieg 3.0 ein fundiertes Nachschlagewerk – nicht alles was man liest, wird einem allerdings gefallen!

Stephan Berndt, der sich bereits über zwei Jahrzehnte lang eingehend mit Propheterie und Hellseherei beschäftigt, stellt in seiner Neuerscheinung das aktuelle Weltgeschehen in Relation zu über 5000 Einzelvorhersagen von 250 Sehern und Prophezeiungen. Dabei wird augenscheinlich, dass viele Vorhersehungen unmittelbar mit Ereignissen der jüngeren Geschichte in Einklang gebracht werden können. Umso erstaunlicher, wenn dabei sogar von Geräten, Vorrichtungen oder sozialwissenschaftlichen Zuständen die Rede ist, die zur Zeit der Vorhersage gar nicht existent oder gegeben waren.
In diese Kategorie fällt beispielsweise die Prophezeiung der Seherin von Prag (17. Jahrhundert), die über die Menschen ab dem Jahre 2010 sagte: »Ich sehe sie ein kleines kantiges Ding in den Händen halten, das ihnen Auskunft gibt über alles, was sie wissen wollen.« Andere Seher wie Alois Irlmaier (1894–1959) überraschen ebenfalls mit einer Vielzahl von unerklärlichen »Treffern«. »Zufall«, »falsche Überlieferung« oder schlichtweg »passend konstruiert« sind die am häufigsten benutzten Relativierungs- bzw. Erklärungsversuche – erst recht, wenn es um erschreckende und angsteinflößende Vorhersagen zum Heraufziehen eines Dritten Weltkriegs geht. Dennoch greift in vielen Fällen ein derartiger Schutzmechanismus vor dem Unverständlichen zu kurz. Das bloße Ausblenden unbequemer Möglichkeiten, die einen aus der sicheren Komfortzone des »es ist noch immer gut gegangen« herausreißen, könnte sich als folgenschwerer Fehler herausstellen.


Der Angriff aus dem Osten

Wie schnell sich die Zeiten ändern können, zeigt der Blick gen Osten. Noch vor wenigen Jahren wäre eine mögliche Eskalation mit Russland und ein Kriegsgang auf europäischem Boden als Hirngespinst abgetan worden. Mit der Auflösung der UdSSR Anfang der 1990er-Jahre schien die Gefahr sogar komplett gebannt. Zugleich waren unzählige Seher und Propheten, die in der Vergangenheit vor einem völlig überraschenden militärischen Angriff Russlands warnten, scheinbar ad absurdum geführt worden.

Mit dem Ausbruch der Ukraine-Krise, die sich im Weiteren zur Initialzündung für einen veritablen Flächenbrand herausstellen könnte, wurden die Karten hingegen komplett neu gemischt. Die europäische Prophetie ist schlagartig wieder aktuell und salonfähig geworden. Berndt analysiert dazu 65 Quellen aus der Zeit von 1081 bis 1991 und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass es auffällige Parallelen gibt, die sich nicht auf »abschreiben« oder »zeitliche und räumliche Nähe der Prophezeiungen« zurückführen lassen. So gibt es im Hinblick auf den russischen Angriffskriegwiederkehrende Elemente wie z.B. der Ausbruch zur Getreideernte, Schlachten am Rhein und am Rande des Ruhrgebiets, die Kürze des Krieges, der plötzliche Ausbruch und vor allem die Wiedereinführung der Monarchie.

Besonders hervorzuheben ist eine Aussage von Alois Irlmaier zu Bayern, die 1992 veröffentlich wurde, allerdings auf einen noch früheren Zeitpunkt zurückgeht: »Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.« Auch wenn keine konkreten Jahreszahlen angegeben werden, scheint sich aus der Chronologie der Ereignisse ein gewisser Fahrplan ableiten zu lassen. Den Auftakt macht, neben einem massiven Zuzug von »Fremden«, demzufolge der wirtschaftliche Niedergang.

Wirtschaftlicher Zusammenbruch

Es kommt nicht von ungefähr, dass wirtschaftliche Verwerfungen den idealen Nährboden für Kriege bieten. Unzufriedenheit, Armut, soziale Missstände, Neid und gefühlte Ohnmacht suchen sich ein Ventil und entladen sich explosionsartig zunächst auf nationaler – wenn einmal kanalisiert – auch auf internationaler Ebene. Die Blaupause für Deutschland mag die Weimarer Republik in vielen Aspekten liefern, jedoch ist die Welt von heute viel komplexer und verwobener.

So macht es kaum Sinn, einzelne Staaten der Europäischen Union separat zu betrachten, da mit dem Euro eine Gemeinschaftswährung fungiert, die alle in Sippenhaft nimmt. Madame Buchela, auch bekannt als die »Wahrsagerin von Bonn« prophezeite 1983 Deutschland eine schwere Zukunft: »… wird es mit dem Geld böse. Es wird zu einer Inflation kommen, die nicht so schlimm ist, wie die in den zwanziger oder dreißiger Jahren, aber dennoch so, dass man für das Geld nicht mehr viel kaufen kann. Das bedeutet aber nicht, dass die Regierenden in Deutschland das Geld ruiniert haben. Vom Ausland her wird alles kaputtgemacht werden.« Im Anschluss käme es ihrer Vorhersehung nach dann zu einem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. Ein Zustand, der sich in vielen europäischen Staaten wie Griechenland, Spanien, Italien und Frankreich abzeichnet bzw. bereits fortgeschritten ist.

Dreitägige Finsternis

Ein weiteres Element, das man quasi als konstitutiv für die europäische Prophetie ansehen kann, ist die sogenannte »dreitägige Finsternis«. Über Europa soll sich die Staubwolke im Kriegsjahr kurz vor Beginn des Winters und etwa drei Monate nach Kriegsausbruch während einer kalten Nachtausbreiten. Dieses Einzelereignis wird von den glaubwürdigsten Hellsehern von überall aus Europa und bereits seit mehreren Jahrhunderten übereinstimmend prophezeit.

Während dieser drei Tage soll es dabei zu einem Massensterben kommen, das viel mehr Opfer fordert als der (kurze) Krieg mit Russland. Zu der Anzahl der Opfer werden unterschiedliche Angaben gemacht, wobei hin und wieder von einem Drittel der Bevölkerung die Rede ist. Dabei würde durchaus die Möglichkeit bestehen sich zu schützen, denn der Beschreibung nach wären die Staubpartikel zu groß, um durch Tür- und Fensterritzen zu gelangen. Während man außerhalb geschlossener Räume umgehend ersticken würde, wäre man in Wohnungen und Häusern in Sicherheit.

Vogel Strauß-Taktik?

Die besondere Bedeutung, die dem Werk von Stephan Berndt zukommt, liegt in der Aufarbeitung des immensen Datenmaterials. Statt sich durch einzelne Quellentexte arbeiten zu müssen, bekommt der Leser die wesentlichen Schnittmengen unterschiedlichster Prophezeiungen auf dem Silberteller präsentiert. Zudem projiziert Berndt die Vorhersehungen auf die Gegenwart und stellt somit eine breite Diskussions- und Interpretationsgrundlage. Wer sowieso schon Krisenvorbereitung betreibt und sich auf einiges gefasst macht, der sollte auch unvoreingenommen an diese zugegebenermaßen »schwere Kost« herantreten.

Dies kann durchaus nüchtern-berechnend vonstattengehen. Im Sinne einer »wenn–dann«-Beziehung könnte jeder für sich individuelle »kritische Ereignisse« festlegen, bei deren Eintritt man alle Zweifel über Bord wirft. So ist für Berndt »… das Wichtigste, dass man sich im Ernstfall nicht am falschen Ort befindet.« Immerhin gäbe es, glaubt man der europäischen Prophetie, Gebiete, die in jedem Fall überflutet würden und Gebiete, in denen der Krieg »absolut tödlich wäre«. Warum sollte es schaden, sich die Landkarte diesbezüglich einmal näher anzusehen?





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Hellseherei: Alois Irlmaier sagte bereits 1950 Kampfdrohnen und Handys voraus

Hellseherei: Alois Irlmaier sagte bereits 1950 Kampfdrohnen und Handys voraus

Stephan Berndt

Seit einigen Jahrzehnten versuchen die Massenmedien dem lieben Bürger weiszumachen, dass die »klassische« Prophetie und Hellseherei in Europa nur Relikte einer längst vergangenen Zeit sind. Im sogenannten New Age hat man diese Sichtweise dankbar aufgenommen, und ihr zusätzlich noch ein »spirituelles« Outfit verpasst, sodass man sich mit der These von den »überholten Prophezeiungen« etwas »wissender« oder »bewusster« vorkommen kann. Die Kernaussage bleibt dieselbe: »Die alten Prophezeiungen sind Quatsch. Sie stimmen nicht mehr.« Meinen eigenen Studien und Forschungen nach muss ich allerdings feststellen, dass diese Aussage absolut falsch ist.


Voraussagen technischer Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert

Im New Age wird behauptet, die »alten Prophezeiungen« hätten etwa im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts ihre Gültigkeit verloren. Seitdem würden mehr und mehr Voraussagen der alten Prophetie von der Wirklichkeit abweichen und falsch sein. Andererseits ist relativ bekannt, dass Hellseher im 18. und 19. Jahrhundert technische Erfindungen vorausgesehen haben, die erst viel später Wirklichkeit wurden; Dinge wie Eisenbahnen, Personenkraftwagen, Flugzeuge, U-Boote, Röntgengeräte, Fernseher und manches andere.
Tatsächlich lassen sich solche Fälle in der antiquarischen Literatur nachweisen, und auch aus Asien beispielsweise aus dem buddhistischen Kontext sind entsprechende Voraussagen bekannt (z. B. Flugmaschinen). Der springende Punkt ist, dass ältere Voraussagen (bis ca. 1960) zu neuesten und allerneuesten technologischen Entwicklungen ab etwa 1980, oder besser noch ab 2000 recht unbekannt sind. Nur: Es gibt sie dennoch (siehe unten).

Umbruch in Osteuropa schon 1949 vorausgesagt

Entsprechende zutreffende Voraussagen gibt es auch für politische Entwicklungen nach 1980. Den Umbruch in Osteuropa (1989/1991) hatte der bayerische Hellseher Alois Irlmaier schon im Jahre 1949 vorausgesehen. Im November 1949 zitierte die Altbayerische Heimatpost den Seher:
»›Drüb’n im Osten gibts no an großen Umschwung‹, sprach Irlmaier weiter. ›Des geht no net so gschwind, und es wern allerhand Kämpf’ vorausgehn, aber es kimmt. Wer amoi [einmal] des Kreuz nimmer acht’, der hat verspuit [verspielt]. Und der Stalin will mit’m Kreuz nix z’toa ham.‹«
Damit wären wir in den Jahren ab Michail Gorbatschow, sagen wir um 1990 herum. Das Beispiel zeigt: Bis mindestens 1990 haben einige alte Seher recht gehabt.

Smartphones nachweislich schon 1959 vorausgesagt (eigentlich schon 1658)

Als nächster zeitlicher Eckwert bietet sich etwa 2010 an, als Smartphones zu einem echten Massenprodukt wurden. Auch Smartphones wurden vorausgesagt: Im Jahre 1959 erschien ein Buch (Marcus Varena: Gesammelte Prophezeiungen), in dem eine Sibylle von Prag (1658 gest.) zitiert wird. Die Seherin soll vor rund 350 über die zukünftigen Menschen gesagt haben:
»Ich sehe sie ein kleines kantiges Ding in den Händen halten, das ihnen Auskunft gibt über alles, was sie wissen wollen.«
Selbst wenn die Voraussage erst von 1959 wäre, wäre es eine Sensation. Von Alois Irlmaier ist eine ähnliche Voraussage überliefert, wurde von mir aber leider erst 2012 erfasst. Die betreffende Zeugin halte ich aber für sehr glaubwürdig. Irlmaier soll gesagt haben, dass er sieht, wie die Menschen mit einer Zigaretten- oder Zigarilloschachtel »telefonieren«, und »spielen tun sie auch damit«.

Voraussage neuester Technologie: Kampfdrohnen

Natürlich könnte man aus der Perspektive des New Age immer noch behaupten, die »alten« Seher hätten zwar neueste technologische Entwicklungen für die Zeit nach 2010 vorausgesehen, jedoch in einer ganz anderen Zeit, einer Welt in Frieden und Harmonie, wo man eben auch Smartphones benutzt. Frage also: Gibt es ältere Prophezeiungen, die auch eine Waffentechnologie voraussagen, die erst ab ca. 2010 Wirklichkeit wurde? Antwort: Ja, und zwar Kampfdrohnen: Es werden unbemannte Flugzeuge, die Bomben mit chemischen Kampfstoffen abwerfen, vorausgesagt.

Todeszone in der deutsch-polnischen Grenzregion

Die Hauptquelle für den Kampfdrohneneinsatz ist der Hellseher Alois Irlmaier (um 1950). Beim angeblich betroffenen Gebiet handelt es sich um einen Landesstreifen in Ostdeutschland/Westpolen von vielleicht 100 Kilometern Breite. In diesem Gebiet soll von »Fliegern« ein chemischer Kampfstoff (»gelber Nebel«) abgeworfen werden, der das Gebiet restlos vergiftet (neben Menschen auch Pflanzen!).

Das Auftauchen einer gelben, grün-gelben oder ocker-grün-gelben Wolke, eines Nebels oder Dunstes irgendwo östlich des Rheins findet sich in mehreren europäischen Quellen. Auch heute noch scheint es Menschen zu geben, die die Sache mit dem gelben Nebel sehen. Was das konkret betroffene Gebiet betrifft, so ist mit weitem Abstand wieder Alois Irlmaier die genaueste Quelle. Eine andere Quelle (Landinger, 1957) deckt sich in etwa mit Irlmaiers geographischen Angaben; gemeinsamer Nenner ist Ostdeutschland.

Die Bomber-Armada von südlich des Mittelmeeres

Irlmaier hat wiederholt in unterschiedlichen Interviews beschrieben, wie unmittelbar nach dem russischen Angriff auf Mitteleuropa (... der Krieg soll kurz und vor allem KEIN Atomkrieg sein.), offenbar nur wenige Stunden oder Tage danach, plötzlich von südlich des Mittelmeeres aus dem arabischen Raum gigantische Flugzeugschwärme aufsteigen. Diese verseuchen nördlich von Prag einen Streifen hoch bis zur Ostsee chemisch, sodass der Nachschub der Russen nach Westen komplett zusammenbricht.

Wie gesagt: alles 1949/1950 veröffentlicht. Viele Leser werden im ersten Moment denken, dass dieses Szenario überhaupt nicht in die 50er-Jahre passt, sondern viel eher in die Zeit des Anti-Terrorkampfes (ab 2001), oder in die Zeit, als die USA begannen, sich im Nahen- und Mittleren Osten militärisch mehr zu engagieren (Mitte der 80er-Jahre).

USA 1950: den Russen atomar haushoch überlegen

Außerdem waren die USA den Russen 1950 atomar noch haushoch überlegen. Die UdSSR hatte am 29. August 1949 gerade einmal ihren ersten erfolgreichen Atombombentest absolviert. Zu diesem Zeitpunkt waren die USA schon seit vier Jahren dabei, Atomwaffen in Kleinserie zu produzieren.

Anfang 1950 wurde in westdeutschen Tageszeitungen sogar ganz offen darüber berichtet, wie die USA planen, die russischen Panzerarmeen »zwischen Main und Nordsee« mit Atomwaffen zu zerschlagen. Einem solchen Vernichtungsschlag hatten die Russen Anfang 1950 noch nichts entgegenzusetzen. Dank der atomaren Überlegenheit bestand aus Sicht der USA im Jahre 1950 also überhaupt keine Veranlassung für so ein kompliziertes und aufwendiges Angriffskonzept à la Irlmaier mit zig Tausenden Flugzeugen aus dem arabischen Raum heraus.

Flugzeuge ohne Besatzung

Im Jahre 2002 tauchte dann eine Irlmaier-Quelle auf, der sogenannte »Kuriertext« (vermutlich von 1945), in dem sich ein Hinweis darauf findet, dass in den Flugzeugen aus der Wüstenregion keine Piloten sitzen, sie also unbemannt sind! Irlmaier spricht von »großen Vögeln«, die »Todeseier« (Bomben) abwerfen:
Aus dem Sande der Wüste Afrikas steigen die großen Vögel auf mit Todeseiern ohne Männer.
An anderer Stelle beschreibt Irlmaier die »Todeseier« genauer. Sie sollen etwa 25 mal 25 cm groß sein. Da kann also kein Mensch drin sitzen, wobei »Menschen in Bomben« sowieso Unfug wäre. Folglich fehlt hinter »Todeseiern« ganz einfach ein Komma: Die »großen Vögel« tragen Bomben und die »Vögel« sind unbemannt.

Wie man Dinge voraussagt, die keiner glauben will

Im Jahre 2014 fand sich dann ein weiteres Indiz dafür, dass Irlmaier tatsächlich Drohnen gemeint hat: Ein Mann, der mit Irlmaier zehn Jahre befreundet war (1950-1959), sagte mir in einem etwa zweistündigen Gespräch, Irlmaier habe ihm gesagt: »Es sind Vögel, KEINE Flugzeuge.« Das»keine« soll Irlmaier besonders betont, aber nicht weiter erklärt haben.


Ich interpretiere Irlmaiers seltsame Aussage dahingehend, dass ihm relativ bald klar geworden ist, dass die Sache mit den Flugzeugen ohne Piloten um 1950 niemand in Bayern glauben kann, und dass er als unglaubwürdiger Spinner dasteht, wenn er weiter von Flugzeugen ohne Piloten spricht.

Also: Der Sinn der Formulierung von »Vögel KEINE Flugzeuge« besteht darin, eine Formulierung zu haben, die die eigentliche Information quasi kapselt und konserviert, bis die Zeit reif und die Technologie so weit fortgeschritten ist, dass man die eigentliche Aussage verstehen kann: Flugzeuge ohne Piloten = Drohnen!

Forschung steht nicht still

Dem »New Age« zugeneigten und anderen Lesern sei also ans Herz gelegt, sich hinsichtlich der traditionellen europäischen Prophetie auf einen neueren Stand zu bringen. Erkenntnissuche ist ein permanenter Prozess. Forschung steht nicht still. Und im Informationszeitalter ist nichts leichter, als sich zu informieren.

Verglichen mit heute hat es in der ganzen Menschheitsgeschichte kein Zeitalter gegeben, in dem es so schwierig war, sich damit herauszureden, man habe nichts davon gewusst. Sollte der große europäische Krieg tatsächlich kommen, werden Smartphones für nachfolgende Generationen das Symbol für eine Gesellschaft und Generation sein, die nicht wissen wollte, und die nicht sehen wollte – die sich lieber belügen ließ.

Das wäre dann eine spannende Aufgabe für eine zukünftige Vergangenheitsbewältigung: Was soll man mit einer Bevölkerung machen, die nur deshalb in einen Dritten Weltkrieg hineingeschlittert ist, weil sie zu träge war, sich zu informieren?


Die Prophezeiungen und Visionen der Hellseher erfüllen sich
Die Vorhersagen der traditionellen europäischen Prophetie sind angesichts der derzeitigen Krise mit Russland und der politischen Weltlage von einer nie da gewesenen Brisanz und Aktualität. Stephan Berndt, einer der profiliertesten Kenner der europäischen Prophetie, erklärt und analysiert mithilfe eines wissenschaftlich-parapsychologischen Ansatzes die Prophezeiungen der europäischen Hellseher und stellt sie in einen größeren Zusammenhang mit den tatsächlichen Ereignissen in Deutschland, Europa und der Welt…

Sehen wir gerade die Vorzeichen der Apokalypse
Nie zuvor war der große Prophet Nostradamus so aktuell wie in diesen Tagen. Angesichts der neuesten Ereignisse hat der Nostradamus-Experte Kurt Allgeier die Vorhersagen des Propheten für die Jahre ab 2015 neu ausgewertet und in diesem Buch zusammengefasst. Dabei macht er deutlich: durch die Islamisten wird sich unser Leben dramatisch verändern. Denn der »Islamische Staat« wird weiter massiv Zulauf finden…


Das Wissen der Ältesten: Was ein Lakota seinem Enkelkind mit auf den Weg gab


Das Wissen der Ältesten: Was ein Lakota seinem Enkelkind mit auf den Weg gab

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Hellseher Irlmaier: Ein Attentat auf einen schwarzen US-Präsidenten?

Hellseher Irlmaier: Ein Attentat auf einen schwarzen US-Präsidenten?

Stephan Berndt

Der Hellseher Alois Irlmaier hat in den 50er-Jahren immer wieder ein Attentat vorausgesagt, das unmittelbar vor dem Kriegsausbruch in Mitteleuropa (ein plötzlicher Angriff Russlands, jedoch NICHT atomar!) verübt werden soll. Dabei sprach er immer etwas nebulös von einem »Hochgestellten«. Seit 2002 nun haben sich die Hinweise darauf verdichtet, dass der Hellseher einen US-Präsidenten gemeint haben könnte. Inzwischen deutet sogar einiges auf einen »schwarzen« US-Präsidenten.


Der erste deutliche Hinweis auf den US-Präsidenten im Jahre 2002

Im Jahre 2002 tauchte erstmals ein Zeuge auf, demnach Alois Irlmaier gesehen hat, dass unmittelbar vor Kriegsausbruch ein US-Präsident ermordet wird und am nächsten Tag in Mitteleuropa der Krieg ausbricht. Ich war seinerzeit allerdings skeptisch, weil bei der Erfassung dieser Aussage Unstimmigkeiten aufgetreten waren. Also habe ich das Attentat auf den US-Präsidenten bis 2013 in keinem meiner Bücher verwendet.

Anfang 2015 hielt ich dann einen Vortrag in der Nähe von Irlmaiers südostbayrischem Wohnort Freilassing. Dort sprach mich eine Frau an und bat mich um ein Gespräch ein paar Tage später. Wir unterhielten uns dann, und sie sagte mir, sie wüsste von einer Vorhersage, die Irlmaier seinerzeit einem Geistlichen gegenüber gemacht hatte, den sie über zwei Ecken kannte. Irlmaier soll gesagt haben:
»Amerika wird einen schwarzen Präsidenten bekommen.
Der wird ermordet werden.
Dann beginnt der Dritte Weltkrieg.«

Mindestens zwei ermordete US-Präsidenten nach 1945

Natürlich sind solche Zeugenaussagen nicht unproblematisch, und es stellt sich immer die Frage nach der Glaubwürdigkeit, insbesondere, wenn es um Voraussagen zu berühmten Persönlichkeiten geht. Soweit habe ich aber keinen Anlass, an der Glaubwürdigkeit der Zeugin zu zweifeln. Eher im Gegenteil. Denn nach dem Hinweis der Zeugin habe ich mir eine andere Irlmaier-Quelle von März 2002 noch einmal genauer angesehen. In diesem sogenannten »Kurier-Text«, dessen Urfassung von Oktober 1945 stammen soll, heißt es u. a.:
»Amerika wird ihre eigenen Präsidenten ermorden.
Die Schwarzen werden die Macht bekommen, die solange im Staub waren.
Sittenlosigkeit, Verbrechen wird drüben als Originalität bezeichnet werden.
Ich sehe die Wolkenhäuser in sich zusammenstürzen.
Amerika wird im Osten dauernd Kriege führen und nie mehr siegen.
Gott hat sich abgewandt.«

In der ersten Zeile heißt es, es würden (nach 1945) mehrere US-Präsidenten ermordet werden. Nach dem Attentat auf John F. Kennedy im Jahre 1963 würde also noch mindestens ein (1) Attentat fehlen. Weiter fällt auf, dass Präsidenten-Morde praktisch im selben Atemzug genannt werden mit der »Machtübernahme« der Schwarzen. Eine »Machtübernahme« der Schwarzen ist natürlich Unsinn, und es ist wohl so zu deuten, dass Irlmaier nur einen schwarzen US-Präsidenten gesehen hat. Denn die US-Bürger mit afrikanischen Wurzel haben in den USA einen Bevölkerungsanteil von nur ca. 13 Prozent, und könnten so in einer Demokratie niemals die Mehrheit bekommen.

Da der sogenannte »Kurier-Text« erst im März 2002 bekannt geworden war, habe ich die »einstürzenden Wolkenhäuser«, (11. September 2001) nie an die große Glocke gehängt. Der »Kurier-Text« ist meiner Gesamtanalyse nach aber mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich hellseherisch inspiriert: Neben der »Machtübernahme der Schwarzen« (2008, Obama Präsident) wird im »Kurier-Text« auch der Brand von Paris vorausgesagt, und zwar im Zusammenhang mit dortigen Jugendunruhen.

Solche Unruhen hat es in Paris bereits im Herbst 2005 gegeben, allerdings noch lange nicht in dem prophezeiten Ausmaß. Dennoch dauerten im Jahre 2005 die Unruhen in Frankreich mehrere Wochen an, Tausende Autos wurden abgefackelt, und die Regierung überlegte bereits, das französische Militär einzusetzen. Kein anderer europäischer Seher vor Alois Irlmaier hat je den Brand von Paris in Bezug gesetzt zu dortigen Jugendunruhen!

Irlmaiers Kontakte zu US-Militärs

Schon im September 1949, als Alois Irlmaier wieder mal genug hatte von Ratsuchenden, Kritikern und Neugierigen, sagte er laut Presse: »Aber ich sag ja auch niemandem mehr was! Net amal denAmerikanern!«

Das US-Militär in Südostbayern hatte relativ bald nach Kriegsende spitz bekommen, dass da in Freilassing ein ziemlich interessanter Mann lebt. Und offenbar waren Irlmaiers Beziehungen zu den Amerikanern schon Ende 1945 so weit gediehen, dass der Seher die seinerzeit noch geschlossene deutsch-österreichische Grenze problemlos passieren konnte.

Über Irlmaiers Kontakte zu den Amerikanern gab es damals auch einige Zeitungsberichte. Ich selbst habe diesbezüglich 2014 einen Zeugen interviewt, der Irlmaier zufällig einmal besucht haben will, als der Konvoi eines US-Generals vor Irlmaiers Tür wartete (ein Buick mit Generalsstandarte, ein Jeep und zwei Harley Davidson, so der Zeuge). Der Zeuge war glaubhaften Angaben nach zehn Jahre mit Irlmaier befreundet.

Irlmaiers Vorsicht mit Voraussagen zu den USA

Allem Anschein nach haben US-Militärs, die persönlich Kontakt zu Alois Irlmaier hatten, diesem bald geraten, vorsichtig zu sein mit Voraussagen über die Zukunft der USA. Spätere Voraussagen Irlmaiers zu einem Bürgerkrieg in den USA und einem »Raketenangriff« auf New York sind jedenfalls so formuliert, dass sie sich einigermaßen unverfänglich und schwammig lesen. Unter diese Vorsicht und Zurückhaltung im Falle der USA fällt natürlich auch die Voraussage eines schwarzen US-Präsidenten. Der Süden der USA war seinerzeit noch offen rassistisch. Dass die USA jemals einen Schwarzen zum Präsidenten bekommen, konnte sich Anfang der 50er-Jahre sicherlich kein Weißer vorstellen. Weder in den USA, noch in Europa.

Die Morde an den »drei Hochgestellten«

Vor dem Hintergrund einer Irlmaier’schen Vorsicht in Sachen USA, scheint auch klarer zu werden, warum der Hellseher mehrfach nebulös von »drei Hochgestellten« gesprochen hat, die vor Kriegsausbruch ermordet werden. Auch wenn andere Interpretationen denkbar sind, so scheint es, als habe Irlmaier die Herkunft der Ermordeten und deren politisches Amt bewusst verschleiert, weil es sich um Amerikaner handelte. In den USA hat es seit Oktober 1945 erst zwei bedeutende Morde an »Hochgestellten« gegeben: 1963 an Präsident John F. Kennedy und 1968 an Robert Kennedy, der zu diesem Zeitpunkt US-Präsidentschafts-Kandidat war.

Das Multi-Kulti-Killerkommando

Kurz vor seinem Tode konnte Alois Irlmaier den konkreten Ablauf des dritten Attentats genauer sehen. Er wurde 1961 folgendermaßen zitiert:
»Und die zwei Männer, die den dritten Hochgestellten umbringen, sehe ich [jetzt] auch. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. Der eine Mörder ist ein kleiner schwarzer Mann, der andere etwas größer mit heller Hautfarbe. Ich denke, am Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen. ... Nach der Ermordung des dritten geht es über Nacht los.«
Der eine Attentäter mit »schwarzer« Hautfarbe, der andere einer mit »hellerer«? Das klingt nicht nach dem »typischen« russischen Killerkommando. Eher klingt es nach einer westlichen Multikulti-Killer-Crew aus Frankreich, England oder aus den USA. Der Ort des Attentates läge den überlieferten Irlmaier-Aussagen nach irgendwo in Osteuropa, jedoch nicht in Russland. Anlass wäre eine Friedenskonferenz, an der sicher auch Russland teilnähme – egal, ob es um Syrien, den Iran oder die Ukraine geht.

Kommen die Killer aus dem Westen?

Ein Verhandlungsort in Osteuropa schließt weitestgehend aus, dass der »Schwarze« und sein heller Mittäter aus dem Lande des Verhandlungsortes kommen, beispielsweise aus Ungarn oder aus Weißrussland. Die Attentäter sind offenkundig keine Slawen.

Somit deutet einiges darauf hin, dass das Killerkommando aus dem Westen kommt, und der Delegation eines westlichen Staates angehört. Nur fragt sich eben, wer im Westen etwas davon hätte, dass der US-Präsident auf einer Friedenskonferenz ermordet wird? Geht es wirklich nur darum, den US-Präsidenten auszuschalten. Oder soll das Attentat jemand anderem untergeschoben und zum Kriegsgrund hochgekocht werden?

Willkommen in der bunten Welt der Verschwörungstheorie!

Noch einmal die entscheidenden Voraussagen Irlmaiers mit Zeitpunkt der Veröffentlichung:
  • 1950: vor dem Krieg mit Russland gibt es drei Attentate auf drei »Hochgestellte«; unmittelbar nach Attentat Nr. 3 bricht in Europa der Krieg aus.
  • 1961: das Killerkommando von Attentat Nr. 3 hat einen Multikulti-Background.
  • 2002: in den USA werden nach 1945 mindestens zwei Präsidenten ermordet; die USA bekommen einen schwarzen Präsidenten (Interpretation der Machtübernahme).
  • 2015: der schwarze US-Präsident wird ermordet, danach bricht der Krieg aus.







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Wahre Worte eines weisen Indianers, diese Verachtung der Natur wird der Untergang sein!


Wahre Worte eines weisen Indianers, diese Verachtung der Natur wird der Untergang sein!
Die Europäer haben die Indianer ausgerottet und die Gräueltatten werden ja immer schön unter den Teppich gekehrt nein sie werden sogar aus den Geschichtbücher gestrichen selber sind die USA ja immer die "Guten" obwohl sie Menschenrechte am laufenden Band verletzten Ausrottung der Indianer, Versklavung von Afrikanern,Atombomenabwurf auf Japan, Vietnam, Opferung der eigen Landsleute am 11.September 2001 um die eigenen Intressen am Öl im Irak zu rechtfertigen und dort einzumarschieren und zugleich in der westlichen Welt die Überwachung auszubauen sowie jetzt Russland zu dritten Weltkrieg zu provozieren wahrscheinlich alles im Intresse der Finanzmafia, selbsernannten Herschern der Welt und sonstigen Gesindel das seine eignenen Taschen füllen möcht und die ganze Menschheit am liebsten versklaven möchte. Eins ist klar an den Händen der USA klebt sehr viel Blut....!!!!



Das Ende der USA?


Gerade in einer Zeit der Verunsicherung, der gesellschaftlichen Umwälzungen und der Zukunftsängste ist es lohnenswert, sich mit der Lebensphilosophie der Lakota auseinanderzusetzen. Es sind über viele Generationen hinweg überlieferte Mythen und Sagen, die uns auf eine Reise inneren Wachstums und der Inspiration mitnehmen.




Spaziergänge mit Großvater

Joseph M. Marshall

Das Wissen der Ältesten: Was ein Lakota seinem Enkelkind mit auf den Weg gab
Zauberhafte Erzählungen, wohltuende Weisheiten
Joseph Marshall ist ein Sioux-Indianer vom Stamme der Lakota. In diesem kleinen Meisterwerk erzählt er von den Spaziergängen mit seinem Großvater. Auf den langen Ausflügen in die Natur machte ihn der alte Mann mit den jahrhundertealten Weisheiten und Idealen der Lakota vertraut. Mit seinen wunderbaren Erzählungen lässt er uns in die Welt der Lakota-Sioux eintauchen und schenkt uns tiefe Einsichten in die Lebensweisheit der Indianer.

Joseph Marshall lässt uns an den Spaziergängen teilnehmen - und ermöglicht uns, die Werte der Lakota auf ebenso berührende wie vergnügliche Art kennenzulernen.

Gerade in einer Zeit der Verunsicherung, der gesellschaftlichen Umwälzungen und der Zukunftsängste ist es lohnenswert, sich mit der Lebensphilosophie der Lakota auseinanderzusetzen. Es sind über viele Generationen hinweg überlieferte Mythen und Sagen, die uns auf eine Reise inneren Wachstums und der Inspiration mitnehmen. Von den Ältesten an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben, vermitteln die klugen Fabeln und Legenden einen Einblick in das Leben der Lakota und schenken universelle Erfahrungen, die das Leben reicher machen und unser Gespür für das Richtige stärken. Sie helfen uns dabei, die Welt um uns herum und unseren Platz in ihr besser zu verstehen.

Aber nicht nur deshalb ist dieses Buch ausgesprochen lesenswert. Marshall, heute selbst ein Ältester der Lakota, vermittelt uns die Lebensphilosophie der Indianer Nordamerikas. Ob es um Weisheit, Demut, Hilfsbereitschaft oder Vertrauen geht, ob er über die dunkle Seite in uns oder über den Kreis des Lebens spricht, sein Buch ist nicht nur inspirierend und ermutigend - es macht einfach Freude, den wunderbaren Erzählungen zu lauschen.
Gebunden, 128 Seiten, zahlreiche Abbildungen, inkl. CD, ca. 71 Minuten